Auberge

 Kaum bin ich von meinem Château in Frankreich zurück, schon muss ich mich über den deutschen Pöbel ärgern.

Mathias Zeuner Auberge

Ach Mist, ich bin ja Demokrat. Kein Adliger. Hatte ich im Burgund fast vergessen. Wenn einen der Hubschrauber vom Pool der Auberge zum Dîner treibt um dort die  Weinkarte mit vierstelligen Preisen kredenzt zu bekommen, vergisst man schon mal seine plebejische Vergangenheit. 

Ich habe kein Chateau. Und bin Biertrinker. Letzteres kann in Frankreich durchaus zum Abenteuer werden. Tanken nicht.

Tanken

 Der Sprit ist in Frankreich genauso teuer wie in Deutschland. Obwohl sich die "Regierung" des "Landes der Dichter und Denker" (Eigenbezeichnung) einen geradezu genialen Trick hat einfallen lassen. Vermutlich in einem Strandkorb: In Deutschland dürfen die Spritpreise nur um High-Noon geändert werden. Und nur am O.K.-Corral. Das ist super. Sinnlos. 
Wir haben die schlaueste Regierung der Welt. Die ist fast so peinlich wie das Angeben mit vierstelligen Preisen auf der Weinkarte. Oder Duftbaumvertreter.

Ob Philip wirklich versteht, wie der Spritpreis zustande kommt und welche Maßnahme politisch sinnvoll wäre, um den Bürger zu entlasten, darf bezweifelt werden. Aber sein Chef Friedrich liegt im Koma, also werden wir uns wohl mit ihm begnügen müssen.

Alternative

Denn: Alternativen sind dünn gesät, im postfeudalistischen Deutschland. Aus lauter Frust über die Herrschaft der Mittelmäßigkeit werden noch dämlichere Alternativen gewählt.

In der Hauptstadt, beispielsweise, wird einem Haufen verfassungsfeindlicher, antisemitischer linker Trottel zur Regierung verholfen, die Amthor aussehen lassen, als hätte er das geistige Format von Nietzsche. 

Denen braucht man mit der Aufschlüsselung des Spritpreises nicht zukommen. Mit geopolitischen Zusammenhängen schon gar nicht. Da muss enteignet, reguliert und der Gewinn abgeschöpft werden. Der Kapitalist ist schuld, das weiß jeder. Zumindest jeder, der nützliche Idioten braucht. Etwa Berliner Clanchefs. Putin. Ayatollahs und Hamas. Trump.

Kostenstruktur Diesel – September 2026

Hauptblock Unterpunkt Kosten (ct) Anteil (%)
1. Rohöl Förderkosten 6,0 2,5
Kosten des Rohstoffvorkommens 28,7 12,0
Produzentenmarge 6,0 2,5
Abgaben und Steuern im Förderland 13,0 5,4
Rohöl-Einkaufspreis / Marktwert vor Transport* 53,7 22,5
Transport des Rohöls nach Europa / zur Raffinerie 2,5 1,0
Rohöl gesamt 56,2 23,6
2. Raffination Energie, Personal, Chemikalien 3,0 1,3
Anlagenwartung und Abschreibung 1,5 0,6
Basis-Raffinerie-/Produktmarge (etwa 2025-Niveau) 12,0 5,0
Knappheitsaufschlag 2026** 37,2 15,6
Transport über Tankwagen, Pipeline etc. 2,5 1,0
Tanklager, Umschlag und Lagerhaltung 0,7 0,3
Raffination gesamt 56,9 23,8
3. Tankstelle Vertrieb, Verwaltung, IT und Marketing 2,2 0,9
Tankstellenpächter / Verkaufsprovision 1,0 0,4
Additive, Biokomponenten und sonstige Kosten 1,5 0,6
Vertriebsmarge 5,0 2,1
Tankstelle gesamt 9,7 4,1
4. Steuern CO₂-Kosten 17,0 7,1
THG-Quote 13,4 5,6
Erdölbevorratungsbeitrag 0,3 0,1
Energiesteuer 47,04 19,7
Mehrwertsteuer 38,06 16,0
Steuern gesamt 115,8 48,5
Gesamtpreis Diesel 238,6 100,0

Veränderung September 2026 gegenüber September 2025

Hauptblock Unterpunkt Veränderung 2026 zu 2025 (ct) Veränderung (%)
1. Rohöl Förderkosten 0,0 0,0
Kosten des Rohstoffvorkommens +13,3 +86,4
Produzentenmarge +1,0 +20,0
Abgaben und Steuern im Förderland +3,0 +30,0
Rohöl-Einkaufspreis / Marktwert vor Transport* +17,3 +47,5
Transport des Rohöls nach Europa / zur Raffinerie +1,0 +66,7
Rohöl gesamt +18,3 +48,3
2. Raffination Energie, Personal, Chemikalien 0,0 0,0
Anlagenwartung und Abschreibung 0,0 0,0
Basis-Raffinerie-/Produktmarge 0,0 0,0
Knappheitsaufschlag 2026** +37,2 neu
Transport über Tankwagen, Pipeline etc. 0,0 0,0
Tanklager, Umschlag und Lagerhaltung 0,0 0,0
Raffination gesamt +37,2 +188,8
3. Tankstelle Vertrieb, Verwaltung, IT und Marketing 0,0 0,0
Tankstellenpächter / Verkaufsprovision 0,0 0,0
Additive, Biokomponenten und sonstige Kosten 0,0 0,0
Vertriebsmarge 0,0 0,0
Tankstelle gesamt 0,0 0,0
4. Steuern CO₂-Kosten +2,0 +13,3
THG-Quote +9,7 +262,2
Erdölbevorratungsbeitrag 0,0 0,0
Energiesteuer 0,0 0,0
Mehrwertsteuer +12,7 +50,1
Steuern gesamt +24,4 +26,7
Gesamtpreis Diesel +79,9 +50,3

* Der Rohöl-Einkaufspreis / Marktwert ist eine Zwischensumme aus Förderkosten, Ressourcenrente, Produzentenmarge sowie Abgaben und Steuern im Förderland. Er wird nicht zusätzlich zum Gesamtpreis addiert.

** Der zusätzliche Knappheits-/Kapazitätsaufschlag ist keine gesondert erhobene Gebühr und nicht mit dem Nettogewinn einer Raffinerie gleichzusetzen. Er bezeichnet in dieser Modellrechnung die gegenüber 2025 außergewöhnliche Ausweitung des Diesel-Produktmarktpreises beziehungsweise des sogenannten Crack-Spreads. Ursache sind insbesondere knappe Raffineriekapazitäten, eingeschränkte Dieselimporte und niedrige Produktbestände. Die 37,2 Cent entsprechen der modellierten zusätzlichen Produktmarktkomponente gegenüber dem Vergleichsniveau 2025.

Hinweis: Die Aufteilung einzelner Kostenpositionen innerhalb der Bereiche Rohöl, Raffination und Tankstelle ist eine Modellrechnung auf Basis von Marktpreisen und Branchenwerten. Insbesondere die Aufteilung des Rohölwertes in Ressourcenrente, Produzentenmarge sowie Abgaben und Steuern im Förderland hängt stark vom jeweiligen Förderland und Produzenten ab. Die Werte stellen keine Kalkulation eines einzelnen Mineralölunternehmens dar.


Seltsam: "Millardengewinne des interntaionationalen Finanzju...", äh, Entschuldigung, "... der Energiekonzerne" tauchen an der Tanke gar nicht auf? Möglicherweise ist nicht alles wirklich so einfach, wie sich deutsche Links- und Rechts-Populisten das vorstellen? Oder versuchen, es ihren Wählern einzureden. Weder die Konstitution des Spritpreises noch das Finden von demokratischen Mehrheiten für berechtigte Anliegen. Ich schicke jetzt meine GEZ Rechnung auf jeden Fall an die AfD Sachsen-Anhalt. Die haben mir versprochen, dass sie mit den Zwangsgebühren Schluss machen, wenn der Dutftbaumvertreter gewählt würde. Er wurde vom Wähler mit einer überwältigenden Mehrheit mit der Regierungsbildung in SA beauftragt. Natürlich überfordert. Ich lach mich jetzt schon kaputt, wenn ich mit die Gesichter seiner Wähler vorstelle, während er ihnen mit Hochstapler-Schwiegersohngrinsen erklärt, dass es mal wieder sinnlos war, AfD zu wählen. Da kommt "Hurz" nicht mit.

So oder so: Wir brauchen weder eine Spritpreisbremse noch einen Deckel. Keine 12-Uhr-Regelungen – wir brauchen Entlastung von einem fetten, hirntoten und gierigen Staat. Wir brauchen keine Almosen von Pseudofeudalen – wir brauchen eine Regierung, die uns unterstützt statt uns Steine in den Weg zu legen. 

Und natürlich eine Regierung, die sich geopolitisch um faire Handelsbedingungen und freien Handel bemüht. Für Putin und Trump können die Luftpumpen in Berlin jetzt nichts, aber: Natürlich ist die Welle des politischen Populismus, die uns weltweit überrollt, auch eine Folge nationalen Regierungsversagens. Die Menschen haben die Schnauze voll von überregulierenden und steuerfressenden aber gleichzeitig minderleistenden "demokratischen" Regierungen.

Flasche leer

Was machen Klingbeil? Er versucht krampfhaft den Bürger weiter auszuquetschen. Höhere Einkommensteuer, höhere Alkoholbesteuerung, höhere Tabaksteuern, Kryptosteuer, KI-Steuer, Plastiksteuer. Höhere Sozialabgaben. Warum? Welchem Zweck soll das dienen? Der Erziehung? Der Umverteilung? Wo sind die Billionen Schulden des Kanzlers? Warum zahle ich in Deutschland immer noch Schaumweinsteuer? Will man in Berlin, dass in Deutschland zukünftig die Populisten regieren?

Mathias Zeuner Schaumwein
Blanc des Blancs in Troyes. Ich kanns mir leisten - in Frankreich ohne Schaumweinsteuer

Doof sein ist Bürgerrecht. Das gilt für Hape Kerkeling genauso wie für AfD-Wähler. Den Jakobsweg entlang zu torkeln ist was anderes, als sich mit grundsätzlichen Fragen der parlamentarischen Demokratie auseinnanderzusetzen.

Mathias Zeuner Demokratie
Schloss Estaing am Jakobsweg. Kulisse tragischer Vorfälle im Jahre 2025. Schloss im Besitz der Familie von Valéry René Marie Georges Giscard d’Estaing, von 1974 bis 1981 Staatspräsident von Frankreich. Demokrat und Vorsitzender der Liberalen eben dort. In Koblenz geboren. Im Vordergrund: Freie Demokratin aus Berlin

Früher entschied der Baron von Estaing, wie die Politik auszusehen hat. Das ist vorbei. Heute entscheidet der Wähler, indem er einer Partei seine Stimme gibt. Das ist nicht immer schön. Das ist nicht immer richtig. Aber, von demokratisch gewählten Clowns regiert zu werden ist besser, als von selbsternannten Clowns.

Wer Parteiverbotsverfahren, gerade in Deutschland, gerade heute, fordert, muss sich fragen, ob er selbst noch hinter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht. Wer Parteiverbotsverfahren fordert darf nicht mit zweierlei Maß messen. Der muss auch Verbotsverfahren für die verfassungsfeindliche und antisemitische Linke fordern. Für den nationalen Sozialismus des BSW. Und natürlich für die bürger- und generationenfeindliche Schulden- und Steuerpolitik von SPD und CDU.

Ich hätte in der Auberge bleiben sollen. 

Quellen / Links


Trottel, rezent

Tabellen Spritkosten, Quellen und Methodik

Die dargestellte Kostenstruktur ist eine Modellrechnung für Dieselkraftstoff in Deutschland. Ausgangspunkt sind die durchschnittlichen Tankstellenpreise von 1,587 Euro je Liter im September 2025 und 2,386 Euro je Liter im September 2026, veröffentlicht vom ADAC.

Die einzelnen Kostenbestandteile wurden anschließend anhand öffentlich zugänglicher Markt-, Unternehmens- und Behördendaten abgeschätzt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen exakt bekannten Größen – insbesondere Steuersätzen – und Kosten beziehungsweise Margen, die nicht für jeden Liter Kraftstoff öffentlich ausgewiesen werden.

  • Tankstellenpreise: Der ADAC ermittelt monatliche Durchschnittspreise. Für September 2025 betrug der Durchschnittspreis für Diesel 1,587 €/l, für September 2026 2,386 €/l. ADAC: Spritpreise September 2025 · ADAC: Spritpreise September 2026

  • Rohölpreis und Wechselkurs: Der Rohölanteil wird aus dem internationalen Brent-Preis je Barrel, dem Wechselkurs Euro/US-Dollar und 159 Litern je Barrel abgeleitet. Für den Wechselkurs werden die Referenzkurse der Europäischen Zentralbank verwendet. EZB: Euro/US-Dollar-Referenzkurse

  • Förderkosten des Rohöls: Da es keine einheitlichen weltweiten Förderkosten gibt, wird ein internationaler Benchmark verwendet. Saudi Aramco weist für 2025 durchschnittliche reine Förderkosten („lifting costs“) von 3,51 US-Dollar je Barrel Öläquivalent sowie durchschnittliche Upstream-Investitionen von 8 US-Dollar je Barrel Öläquivalent aus. Daraus wird für die Modellrechnung eine Größenordnung von rund 6 Cent je Liter für Förderung und Upstream angesetzt. Dieser Wert kann je nach Fördergebiet erheblich abweichen. Saudi Aramco Annual Report 2025 – Upstream

  • Ressourcenrente, Produzentenmarge sowie Förderabgaben und Steuern: Diese Größen können für den in Deutschland verwendeten Rohölmix nicht exakt getrennt ermittelt werden. Der nach Abzug der geschätzten Förder- und Transportkosten verbleibende Rohölmarktwert wurde deshalb für die Darstellung modellhaft auf Ressourcenrente, Produzentenmarge beziehungsweise Kapitalverzinsung sowie staatliche Förderabgaben, Royalties und Steuern im Förderland aufgeteilt. Diese Unterteilung ist eine illustrative Modellannahme und keine amtliche Statistik.

  • Raffineriekosten: Als Benchmark für den technischen Raffineriebetrieb werden veröffentlichte Unternehmensdaten verwendet. Marathon Petroleum weist für 2025 durchschnittliche Raffineriebetriebskosten von 5,59 US-Dollar je Barrel, geplante Turnaround-Kosten von 1,39 US-Dollar je Barrel sowie Abschreibungen von 1,49 US-Dollar je Barrel aus. Diese Werte dienen lediglich als Größenordnung für Energie, Personal, Chemikalien, Wartung und Anlagenkosten. Marathon Petroleum: Ergebnisse 2025

  • Raffinerie- und Produktmarktpreise: Entscheidend für den Preis an der Tankstelle ist nicht nur der Rohölpreis. Fertiger Diesel wird auf eigenen Produktmärkten gehandelt. Das Bundeskartellamt beschreibt ausführlich, dass Preise für Mineralölprodukte im Großhandel über Produktnotierungen sowie langfristige Lieferverträge bestimmt werden und sich zeitweise deutlich vom Rohölpreis entkoppeln können. Auch Transportkosten und begrenzte regionale Bezugsmöglichkeiten spielen eine Rolle. Bundeskartellamt: Sektoruntersuchung Raffinerien und Kraftstoffgroßhandel

  • Raffineriemarge beziehungsweise Crack-Marge: Die in der Tabelle ausgewiesene Produktmarkt-/Crack-Komponente ist eine aus Rohölwert, geschätzten Verarbeitungskosten und dem Marktwert des fertigen Diesels abgeleitete Residualgröße. Sie ist nicht mit dem Nettogewinn einer Raffinerie gleichzusetzen. Raffinerien erzeugen aus einem Barrel Rohöl gleichzeitig Diesel, Benzin, Kerosin, Naphtha und weitere Produkte. Als Vergleichsgröße veröffentlicht TotalEnergies einen „European Refining Margin Marker“, der 2025 und 2026 deutlich schwankte. TotalEnergies: European Refining Margin Marker

  • Logistik, Vertrieb und Tankstelle: Für Transport fertiger Produkte, Tanklager, Vertrieb, Verwaltung und Tankstellenbetrieb existiert keine allgemein gültige öffentliche Cent-genaue Aufteilung. en2x und das Bundeskartellamt bestätigen diese Bestandteile der Lieferkette; die Unterteilung der Gesamtkosten auf einzelne Positionen in der Tabelle ist daher eine Modellannahme. Das Bundeskartellamt weist insbesondere auf Tanklager als regionale Zwischenlager und auf relevante Transportkosten hin.

  • CO₂-Preis: 2025 betrug der nationale CO₂-Preis 55 Euro je Tonne CO₂. Für 2026 gilt ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums verursacht eine Erhöhung von 55 auf 65 Euro bei Diesel gegenüber 2025 maximal rund 3,2 Cent Mehrkosten je Liter. Bundesumweltministerium: CO₂-Preis 2026

  • THG-Quote: Die gesetzliche Treibhausgasminderungsquote stieg von 10,6 Prozent im Jahr 2025 auf 12 Prozent im Jahr 2026. Die Kosten hängen allerdings vom Marktpreis der handelbaren THG-Quoten und von den eingesetzten Erfüllungsoptionen ab und sind deshalb keine feste Steuer. en2x schätzte 2026 bei Quotenpreisen von 300 bis 500 €/t CO₂ Kosten von etwa 12 bis 20 Cent je Liter. Gesetzliche THG-Quote – § 37a BImSchG

  • Erdölbevorratung: Der Erdölbevorratungsverband erhebt für Diesel derzeit einen Beitrag von 3,00 Euro je Kubikmeter, entsprechend rund 0,30 Cent je Liter zuzüglich Umsatzsteuer. Erdölbevorratungsverband: aktuelle Beitragssätze

  • Energiesteuer: Bis einschließlich September 2026 betrug die Energiesteuer auf Diesel 47,04 Cent je Liter. Das Bundesfinanzministerium verwendet ebenfalls einen Satz von 470,40 Euro je 1.000 Liter. Erst zum 1. Oktober 2026 wurde die Steuer vorübergehend um 14,04 Cent je Liter gesenkt. Bundesfinanzministerium: Energiesteuer auf Kraftstoffe

  • Mehrwertsteuer: Der Umsatzsteuersatz beträgt 19 Prozent auf den Nettopreis einschließlich Energiesteuer und der übrigen Preisbestandteile. Im Bruttopreis entspricht das einem Anteil von 19/119 = 15,97 Prozent. Deshalb beträgt der Mehrwertsteueranteil am Tankstellenpreis rund 16 Prozent und nicht 19 Prozent. Steigt der Nettopreis, steigt automatisch auch der absolute Mehrwertsteuerbetrag.

Die Tabellen sollen daher nicht als Cent-genaue Kalkulation einer konkreten Tankstelle oder eines Mineralölkonzerns verstanden werden. Belastbar sind insbesondere Tankstellenpreis, Steuerregeln, CO₂-System, THG-Vorgaben und Erdölbevorratungsbeitrag. Die feinere Aufteilung von Rohölwert, Produzentenrente, Raffineriekosten, Raffineriemarge sowie Vertriebs- und Tankstellenkosten dient dazu, die Größenordnungen und die Veränderung zwischen 2025 und 2026 nachvollziehbar darzustellen.

Clown
https://www.welt.de/politik/deutschland/video6abb86703da2dbd714a9fa89/magdeburg-das-ganze-ist-eigentlich-quatsch-regierungsbildung-in-sachsen-anhalt-steckt-fest.html

Clown
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6abba6fe075de12d78a8d981/anhoerung-im-thueringer-landtag-hape-kerkeling-fordert-afd-verbotsverfahren-doch-reichen-die-beweise.html

Liberales Schloss
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Estaing

KKAATTASTTROFE
https://mathiaszeuner.blogspot.com/2025/05/schon.html

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